Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch besucht das IT-Architekturhaus synalis
Oberbürgermeister Nimptsch besucht das IT-Haus synalis

Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch besucht das IT-Architekturhaus synalis

Veröffentlicht am 21. Juli 2013

Am 19. Juli 2013 waren der Oberbürgermeister und die Wirtschaftsförderin der Bundesstadt Bonn zu Besuch bei synalis. Wir waren sehr gespannt, was die beiden in unsere Räumlichkeiten führte.

"Bei Amtsantritt habe ich meiner Wirtschaftsförderung gesagt, dass ich während meiner Amtszeit die wichtigsten Bonner Unternehmen kennenlernen möchte", beantwortete der Oberbürgermeister, Jürgen Nimptsch, unsere Frage. "Und synalis gehört zweifelsfrei dazu", ergänzte er. Mehr als anderthalb Stunden nahmen sich Wirtschaftsförderin, Victoria Appelbe, und der Oberbürgermeister für den Besuch und den Austausch mit uns Zeit.

Wir stellten die Historie von synalis, unsere Mitarbeiter, unsere Leistungen und ausgewählte Kundenbeispiele vor. Thema war auch, was wir bisher schon für die Stadt Bonn getan haben: Einrichtung eines CRM-Systems bei der Wirtschaftsförderung - was von Frau Appelbe ausdrücklich gelobt wurde, da seitdem tatsächlich ein einheitliches System zur Verwaltung der Firmenkontakte und Immobilien genutzt werde - und das Sponsoring der Beethoven Stadt- und Kulturführungs-App zugunsten des Beethoven Festspielhauses.

Bei der anschließenden Podiumsdiskussion mit vielen der 28 Mitarbeiter stellten sich die beiden Gäste den Fragen aller. Vor allem die jungen Väter beschäftigte u.a der Stand des Ausbaus von Kita-Plätzen und die Erschließung neuer Baugebiete. "Geduld", mahnte der Oberbürgermeister auf die Frage zum geplanten Beethoven Festspielhaus und dem aktuellen Status seitens der Stadt. "Ich komme gerade von einer Sitzung mit allen Vereinen, die den Bau des Festspielhauses unterstützen. Wir sind auf einem guten Weg." Auf die Frage wie denn das Gewerbegebiet in Holzlar-Kohlkau, das in letzter Zeit viele neue Ansiedlungen verzeichnet, zukünftig heißen soll, antwortete Frau Appelbe: "Das ist eine gute Frage. Bisher kamen die Bezeichnungen immer vom entsprechenden Stadtteil. Eine Ausnahme bildet der Bonner Bogen, wo sich die angesiedelten Unternehmen den Namen selber gegeben haben." Sie versprach sich der Sache anzunehmen und forderte uns auf, auch selber Vorschläge einzureichen.

Als Pädagoge habe er gelernt, dass ein wichtiger Bestandteil für eine gute Basis des Zusammenwirkens der Raum sei, vermerkte der Oberbürgermeister zum Abschluss. "Wenn man bei synalis reinkommt, merkt man sofort, dass hier die Raumatmosphäre stimmt. Ich habe den Eindruck, dass sich das auch auf eine positive Stimmung bei den Mitarbeitern auswirkt", fügte er hinzu und erntete zustimmendes Kopfnicken.

Auch der Bonner Generalanzeiger berichtete über den Besuch.

In diesem kurzen Film können Sie sich einen Eindruck über den Austausch verschaffen.