Support für Windows Server 2003 endete im Juli

Support für Windows Server 2003 endete im Juli

Veröffentlicht am 16. Juli 2015

Mehr als zwölf Jahre nach Markteinführung setzen immer noch mehr als 20 Prozent der Unternehmen weltweit auf das veraltete Betriebssystem Windows Server 2003, dessen Support am 15. Juli 2015 endete. Welche rechtlichen Pflichten und Risiken sich durch das Supportende für Geschäftsführer und IT-Leiter ergeben, ist dabei aber oftmals unbekannt oder wird durch fehlendes Know-how beispielsweise in kleinen und mittelständischen Unternehmen falsch eingeschätzt.

Seit Juni 2015 gibt es in Deutschland mit dem IT Sicherheitsgesetz erstmals ein Gesetz, das ausdrücklich Vorgaben für die Unternehmens-IT macht. Darin ist zum Beispiel festgelegt, dass im Schadensfall nicht nur IT-Leiter sondern auch die Geschäftsleitung persönlich haftbar gemacht werden kann.

Eine Auflistung und Erläuterung über die wichtigsten Pflichten aus dem Supportende von Windows Server 2003 hat die Kanzlei SKW Schwarz im Auftrag von Microsoft in dem Whitepaper „Windows Server 2003 nach Support Ende – ein rechtliches Risiko für Geschäftsführer, CIO und IT-Dienstleister" zusammengefasst. Mit dem Umstieg auf ein modernes Server-Betriebssystem wie Windows Server 2012 oder Microsoft Azure erfüllen Sie nicht nur alle Anforderungen an Sicherheit und Compliance, sondern verringern Ihren Wartungs- und Administrationsaufwand, sparen Kosten und schaffen Raum für neue Geschäftsmodelle und die Weiterentwicklung bestehender Produkte und Dienstleistungen.

synalis unterstützt Sie gerne bei der Analyse, Bewertung und Auswahl eines neuen Server-Betriebssystems. Wenden Sie sich bitte an Daniel Philips.