8 Tipps: So begeistern Sie Ihre Mitarbeiter für die Digitalisierung

8 Tipps: So begeistern Sie Ihre Mitarbeiter für die Digitalisierung

Digitalisierung klappt dann, wenn die Mitarbeiter mit an Board sind. Dafür hat der Captain zu sorgen. Wir haben Ihnen auf Basis von Microsoft ein paar Tipps zusammengestellt, mit denen Sie sicherstellen, dass die neuen Technologien angenommen und effizient genutzt werden.

1.       Wissen ist Macht

Bemächtigen Sie Ihre Mitarbeiter durch adäquate Schulungen dazu, neu eingeführte IT-Lösungen zu verstehen, damit sie die entsprechenden Tools korrekt bedienen können. Das halbherzige Weiterleiten lückenhafter Infos kann nicht nur für Missverständnisse sorgen, sondern auch für Missmut. Sind den Kollegen neue Features hingegen wohl bekannt, gibt das Sicherheit und Motivation bei der Anwendung. Plus: Führen Sie das nächste Mal neue Lösungen ein, steigt auch automatisch die Bereitschaft und Offenheit, sich mit den Novitäten auseinanderzusetzen dank Lerneffekt: Die Bedienung der Novitäten hat letztes Mal gut geklappt und wird auch dieses Mal erfolgreich gelingen.

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2.       Keine leeren Worte

Der Spruch Reden ist Silber, Schweigen ist Gold gilt nicht immer. Bahnen sich technische Änderungen in der Arbeitsumgebung an, müssen alle betroffenen Teams Bescheid wissen – und zwar rechtzeitig und jedes einzelne Mitglied (urlaubs- oder krankheitsbedingte Abwesenheit daher mitbedenken, damit niemand vor vollendete Tatsachen gestellt wird und sich nach der Rückkehr nicht mehr zurechtfindet). Informieren Sie daher umfassend – auch über Bestimmungen, die Auswirkungen auf die Anwendung der neuen Technologien haben können wie etwa bei der DSGVO.

3.       Augen und Ohren offenhalten

Kennen Sie die praktischen Probleme, mit denen Ihre Mitarbeiter zu kämpfen haben? Wissen Sie, welche Aspekte der digitalen Transformation die einzelnen Kollegen derzeit besonders herausfordern? Falls dem nicht so ist (was dem Durchschnitt entspräche): Fördern Sie eine reibungslose und vertrauensvolle Zusammenarbeit und zeigen Sie Empathie. Eröffnen Sie Ihre Meetings beispielsweise, indem Sie Mitarbeiter nach ihren aktuellen Digitalisierungs-Baustellen befragen. Das suggeriert zum einen, dass Sie Ihre Mitarbeiter ernst nehmen und hilft zum anderen bei der gemeinsamen Bewältigung bestehender und Antizipation neuer Hürden.

4.       Verdient ist verdient

Machen Sie Ihre Message klar und gewinnen Sie Ihre Mitarbeiter für sich, um die Zieldurchführung durchzusetzen: Die Kollegen zeigen Engagement, arbeiten bereitwillig an noch unerprobten Strategien mit und wollen sich verbessern? Das verlangt Anerkennung. Sowieso ist regelmäßiges Feedback der beste Schlüssel für erfolgreiche Zusammenarbeit – und wenn das auch noch positiv ausfällt sollten Sie damit keines Wegs hinter dem Berg halten, denn: Lob erhöht Moral und Motivation.

5.       Optimal vernetzt

Konstanter Austausch und abteilungsübergreifendes Brainstorming erweitern den Horizont. Unterstützen Sie Ihre Kollegen darin, sich zu vernetzen und gemeinsam an neue Denkweisen heranzutasten. Diese Art der Zusammenarbeit erlaubt den Mitarbeitern durch den Erfahrungsaustausch, voneinander zu lernen und sich somit ganz nebenbei gegenseitig zu fördern.

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6.       Stufenweise zum Erfolg

Gehen Sie schrittweise vor und setzen Sie neue Technologien nur da ein, wo es für Ihr Unternehmen, Ihre Mitarbeiter und betroffene Prozesse sinnvoll ist. Wer zu viel auf einmal will riskiert Überforderung bei den Mitarbeitern und eventuell (temporäre) Unstimmigkeiten zwischen verschiedenen neuen Lösungen und Tools.

7.       Alles nach Plan

Sie haben Technologien eingeführt, die regelmäßig aktualisiert werden müssen? Das erfordert die konstante Weiterbildung betroffener Mitarbeiter. Bieten Sie Ihre Unterstützung an mit kontinuierlichen Trainings und Schulungen, damit niemand den Anschluss verliert. Wird der richtige Umgang mit den Neuerungen direkt in die jeweiligen Arbeitsprozesse integriert, festigt sich das Wissen sogleich.

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8.       Was wäre wenn

Manche Mitarbeiter sind noch immer skeptisch gegenüber den technologischen Veränderungen? Führen Sie ein kleines Achtsamkeitstraining durch und laden Sie zur Reflexion ein. Wie wurden die Aufgabe bislang durchgeführt und wo lagen die Stolpersteine (schließlich gibt es Gründe, warum Ihr Unternehmen sich für die neue Lösung entschieden hat)? An welchen Stellen erleichtert die Technologie jetzt den Aufgabenbereich und gestaltet die Erledigung effizienter? Setzen sich die Kollegen allein oder im Dialog in Ruhe mit diesen Fragen auseinander kann das die Wahrnehmung schon zum Positiven beeinflussen à: „Mit dem Tool spare ich mir einen kompletten Arbeitsschritt und kann die Zeit anderweitig nutzen.“