Erfahrungsbericht: Mein Praktikum bei synalis

Beitrag vom 11. Oktober 2022

Erster Eindruck: Passt!

Vor sieben Wochen begann mein Praktikum bei synalis. Um kurz vor neun machte ich mich ein bisschen aufgeregt auf den Weg zum Büro in Bonn: neue Tätigkeiten, ein neues Umfeld, neue Kollegen – da kann man schon mal nervös werden. Da ich von meinen Freunden aus der Uni bereits gehört hatte, dass man vom tatsächlichen Geschehen im Unternehmen bei einem Praktikum meist nur wenig mitbekommt, kam ich ohne hohe Erwartungen an und blickte den sieben Wochen, die vor mir lagen, zwiegespalten entgegen – ich freute mich die in der Uni gelernten Dinge auch mal in realen Situationen umzusetzen, aber sieben Wochen können sich auch schnell in die Länge ziehen – insbesondere dann, wenn man wie viele Kommilitonen nicht viel zu tun hat.

Als ich ankam begrüßten mich die Mitarbeiterinnen sehr persönlich und freundlich und kurz darauf stellten sie mir während einer Führung durch das Gebäude alle Mitarbeiter, die nicht im Homeoffice waren, persönlich vor. Auch diese begrüßten mich freundlich und viele boten mir direkt ihre Hilfe an, sollte ich irgendwann mal ein Problem haben. Schon nach dem ersten Tag legte sich die anfängliche Aufregung und ich fühlte mich sehr willkommen.

So arbeitet das Marketing-Team

Mein Praktikum habe ich im Bereich Marketing gemacht und am zweiten Tag ging es auch direkt mit den Aufgaben los.

Der unmittelbare Einstieg gestaltete sich auch dank der modernen, optimal eingerichteten und direkt funktionierenden Hardware als sehr angenehm. Das ist ja oftmals etwas schwierig und wird nicht nur bei neuen regulären Mitarbeitern, sondern bevorzugt bei Praktikanten gerne vernachlässigt, weil sie einem ja „nur mal über die Schulter schauen“. Aber nicht bei synalis. Hier hat man mir direkt das Gefühl gegeben, dazuzugehören und dank des passenden technischen Rundum-Sorglospakets fühlte ich mich gleichwertig behandelt und konnte als ein vollwertiges Mitglied der Marketing-Crew sofort mit der Arbeit loslegen.

Meine Kolleginnen aus der Marketingabteilung hatten sich einiges überlegt und waren froh, dass ich ihnen ein bisschen von ihrer Arbeit abnehmen konnte. Das bedeutete für mich gleichzeitig auch: mitarbeiten an richtigen Konzepten, anstatt nur theoretische Aufgaben zu bearbeiten oder einfach zuzuschauen. Meine anfängliche Befürchtung, nur wenig vom tatsächlichen Betrieb mitzubekommen, löste sich also schnell in Luft auf. Das änderte sich auch im weiteren Verlauf des Praktikums nicht. Ganz im Gegenteil: Aus den anfänglichen Konzepten ergaben sich nach Besprechung der Ergebnisse neue Aufgaben, sodass ich teilweise ganz eigene Projekte ausarbeiten konnte. Zudem durfte ich externe Kommunikation, beispielsweise zu Dienstleistern, übernehmen oder an der Bearbeitung der Webseite mitarbeiten, wodurch ich viel neues lernen konnte. Dabei wurde mir auch als Praktikantin sehr viel Vertrauen entgegengebracht.

Besonders ist mir auch das Miteinander der Kollegen in Erinnerung geblieben, welches viel dazu beigetragen hat, dass ich mich bei synalis sehr wohl gefühlt habe. Ein Moment hat sich besonders tief in mein Gedächtnis eingegraben: Als ich eines Tages allein im Büro saß, kam ein Kollege in mein Büro, legte mir einen Duplo auf den Schreibtisch und sagte: „Wenn du schon allein hier sitzt, dann wenigstens mit Duplo.“ Das Duplo schmeckte daraufhin besonders gut 😉. Und auch mein Team hat mich sofort mit offenen Armen empfangen und mich schon nach den ersten zwei Wochen mit in gemeinsame Teamaktivitäten eingeplant, obwohl ich „nur“ Praktikantin war, sodass ich mich gerade bei ihnen sehr willkommen gefühlt habe.

Learnings & Fazit

Auch zu den verschiedenen Aufgaben und Projekten gesellte sich schnell der Spaßfaktor hinzu und unterstrich so den positiven Eindruck, den ich schon vorher vom Miteinander in der Firma gewonnen hatte. Als Photoshop beispielsweise von Zeit zu Zeit entschied, seinen eigenen Weg zu gehen und nicht das zu machen, was wir wollten, bemühten wir uns gemeinsam, kleinen Problemen sportlich und mit Humor zu begegnen, statt mit Frust. Das traf auch auf die Situation zu, als die Funktion „Freihand in Text“ meine handgezeichneten Skizzen in Microsoft OneNote plötzlich in lauter „äääööüüüääöüöä“ umwandelte. Durch solche Situationen hatten wir nicht nur etwas zum Lachen, sondern ich lernte auch gleich neue Funktionen von verschiedenen Programmen kennen, die mir vorher gar nicht bekannt waren und im Endeffekt die Arbeit weiter erleichterten.

Während ich diesen Beitrag schreibe, sitze ich nun in der letzten Woche meines Praktikums im Büro und reflektiere die Zeit nochmal. Die sieben Wochen gingen unglaublich schnell vorbei, was zum einen den spannenden Aufgaben und zum anderen dem freundlichen Miteinander geschuldet ist. Zugegeben: anfänglich waren meine Erwartungen an das Praktikum nicht allzu hoch; das hat sich allerdings während meiner Zeit bei synalis geändert, da ich während des Praktikums sehr viel lernen konnte und so gut aufgenommen wurde.

Zum Ende gibt es noch eine freudige Nachricht: Ich freue mich darauf, nach dem Praktikum auch weiterhin als Werkstudent bei synalis arbeiten zu dürfen.

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Maike Lehnhof
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Fabian Felten, Marketing Vertrieb synalis Köln Bonn

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